Was die Schule sich wünschen könnte.
Die erfundene Segelschule Leeseite bietet drei Kurse an. Bisher standen die Preise in einer PDF-Datei, und viele Anfragen begannen mit derselben Frage: Welcher Kurs ist der richtige für mich? Der angenommene Wunsch: Die Kursseite soll diese Frage beantworten, den Preis offen nennen und zur Terminanfrage führen.
Unser Ansatz
Drei Karten mit derselben Gliederung: für wen der Kurs ist, was er kostet, wann er stattfindet und was enthalten ist. Eine Frage nach der Erfahrung hebt den passenden Kurs hervor. Die Preise aller Kurse bleiben dabei sichtbar.
Die Entscheidungen im Entwurf.
Der Preis steht vollständig da
„Alles inklusive“ umfasst alles, was die Schule selbst berechnet. Was eine Behörde zusätzlich verlangt, steht direkt am Kurs und nicht in einer Fußnote.
Eine Empfehlung ohne Druck
Die Section verzichtet auf durchgestrichene Preise und Countdown-Zähler. Die Empfehlung folgt einer einzigen Frage, und die Auswahl lässt sich jederzeit ändern.
Der Schnuppertag senkt die Schwelle
Wer unsicher ist, probiert einen Tag lang aus. Dass der Betrag beim Grundkurs angerechnet wird, steht in der Karte selbst.
Der Vergleich ist eingeklappt
Die Tabelle unter den Karten führt alle Leistungen nebeneinander auf. Sie ist zunächst geschlossen, damit die Karten zuerst gelesen werden.
Der Weg dorthin.
Erste Skizze: eine klassische Preistabelle
Drei Spalten mit Häkchen. Sie war vollständig, beantwortete aber die häufigste Frage nicht: Welcher Kurs passt zu mir?
Die Frage nach der Erfahrung zuerst
Die Erfahrung entscheidet fast immer über den Kurs. Wir haben sie deshalb an den Anfang gestellt und Termine und Preise darunter geordnet.
Jede Karte laut gelesen
Löste ein Satz eine Rückfrage aus, etwa zur Prüfungsgebühr, haben wir die Antwort in die Karte geschrieben.
Was die fertige Section leistet.
Die fertige Section zeigt drei Kurse mit vollständigem Preis, Termin und Leistungen. Eine Frage hebt den passenden Kurs hervor, eine zweite wechselt zwischen Wochenenden und Kompaktwoche.
In einem echten Projekt würden wir zählen, wie viele Anfragen schon einen Kurs nennen und wie oft am Telefon nach Preisen gefragt wird. Diese Konzeptstudie enthält keine gemessenen Zahlen.
Verständlich für Suche und KI.
Preise, Dauer und Leistungen stehen als Text im HTML. Suchmaschinen und KI-Assistenten können eine Frage wie „Was kostet ein Segelkurs für Anfänger?“ damit aus einer konkreten Quelle beantworten. Für eine echte Schule würden wir jeden Kurs zusätzlich als Course mit Terminen und Angebot auszeichnen, mit genau den Preisen der Seite.
Diese Seite enthält kein solches Markup, weil es die Schule und ihre Preise nicht gibt. Strukturierte Daten beschreiben nur, was stimmt. Unser Vorgehen bei SEO und KI-Suche erklärt die gemeinsamen Grundlagen.
Auch ohne Maus verständlich.
Beide Fragen sind Buttons mit erkennbarem Auswahlzustand. Die neue Empfehlung wird für Screenreader angesagt. Der empfohlene Kurs ist durch Rahmen, Etikett und gefüllten Button markiert, nicht allein durch Farbe. Die Vergleichstabelle hat Spalten- und Zeilenüberschriften, fehlende Leistungen werden als „nicht enthalten“ vorgelesen. Ohne JavaScript bleiben alle Kurse sichtbar, und der Grundkurs ist als Empfehlung markiert.
Fragen zur Demo.
Sollte eine Website Preise nennen?
Wenn die Preise feststehen, meistens ja. Wer den Preis kennt, fragt gezielter an. Bei individuellen Leistungen hilft eine Erklärung, wovon der Preis abhängt. So machen wir es auf unserer Seite zu den Kosten.
Warum keine Online-Buchung?
Bei wenigen Terminen genügt oft eine Anfrage, die die Schule bestätigt. Eine Buchung mit Bezahlung lohnt sich, wenn viele Plätze regelmäßig vergeben werden.