Websites für Beratung und B2B.

Ihre Leistung kann man nicht anfassen. Die Website muss deshalb zeigen, wie Sie denken, für wen Sie arbeiten und wie eine Zusammenarbeit beginnt, bevor jemand zum Telefon greift.

Was Ihre Kunden wissen wollen.

Ob Unternehmensberatung, Kanzlei, Agentur oder IT-Dienstleister: Diese Fragen entscheiden, ob jemand anfragt.

„Verstehen Sie mein Problem?“
Seiten, die bei den Fragen Ihrer Kunden anfangen. Wer darin sein eigenes Problem wiederfindet, fragt eher an.
„Haben Sie so etwas schon gemacht?“
Einblicke in Ihre Arbeit: anonymisierte Beispiele mit Ausgangslage, Vorgehen und Ergebnis, so weit Sie sie zeigen dürfen.
„Wer sitzt mir gegenüber?“
Die Menschen hinter dem Angebot, mit Werdegang und Schwerpunkten. In der Beratung entscheiden sich Kunden für Personen.
„Wie fangen wir an?“
Ein klar beschriebener erster Schritt, etwa ein Erstgespräch, das sich direkt auf der Website buchen lässt.

Was dazugehört.

  • Eine Positionierung in einem Satz, die sich von Mitbewerbern abhebt
  • Leistungsseiten, die von Kundenproblemen ausgehen
  • Fachbeiträge, die Ihre Kompetenz zeigen und bei Google gefunden werden
  • Terminbuchung für das Erstgespräch
  • Gute Vorschauen, wenn Ihre Seiten auf LinkedIn oder per Mail geteilt werden
  • Ein ruhiges, präzises Design, das zu Ihrem Fach passt

Was wir oft sehen

  • „Ganzheitliche Lösungen“ und „maßgeschneiderte Konzepte“ ohne ein einziges konkretes Beispiel
  • Leistungen nach internen Abteilungen sortiert statt nach Kundenfragen
  • Kein erkennbarer erster Schritt außer einem Link namens „Kontakt“

Fragen aus der Beratung.

Wir dürfen keine Kundennamen nennen. Wie zeigen wir trotzdem Erfahrung?

Mit anonymisierten Fallbeispielen: Ausgangslage, Vorgehen, Ergebnis, ohne Namen. Dazu Fachbeiträge, die zeigen, wie Sie an Probleme herangehen.

Für Kanzleien gelten Werberegeln. Kennen Sie die?

Für Steuerberater, Anwälte und andere Kammerberufe gibt es eigene Berufsregeln zur Werbung. Wir formulieren sachlich und stimmen kritische Stellen mit Ihnen ab. Eine Rechtsberatung ist das nicht.

Brauchen wir einen Blog?

Nicht unbedingt. Ein paar gute Fachbeiträge zu den Fragen, die Kunden Ihnen immer wieder stellen, bringen oft mehr als ein Blog, der nach drei Monaten einschläft.

Eine Website für Ihre Expertise.

Erzählen Sie uns, für wen Sie arbeiten und was Sie besser machen. Nach einem kurzen Gespräch bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit Festpreis.